PFLEGEANLEITUNG

Mit der richtigen Pflege wirst du an deinen Lieblings-Styles lange Freude haben. Um dir dies zu ermöglichen, geben wir dir mit unserer Pflegeanleitung wertvolle Tipps, welche dir dabei helfen, deine Kleidung richtig und umweltschonend zu pflegen.

  1. Sensibler Stoff? Nicht ohne meinen Wäschesack

    Kleidungsstücke aus Viskose oder Tencel ® wäschst du am besten immer in einem Wäschesack. Das gleiche gilt für Styles mit feinen Details, wie Stickereien oder Mesh. Aufgepasst: Um Farbveränderungen oder Verfärbungen vorzubeugen, wäschst du deine Kleidungsstücke am besten auf links.

  1. Zarte Seide braucht eine sanfte Hand

    Seide ist ein sehr feiner Stoff und sollte dementsprechend schonend behandelt werden. Der Waschvorgang in der Maschine ist viel zu grob für diesen delikaten Stoff. Wir empfehlen dir, deine Kleidungsstücke aus Seide mit der Hand zu waschen, denn so verhinderst du, dass der Stoff reißt oder eingeht. Langes Einweichen in Wasser mit Waschmittel ist hierbei gar nicht nötig, ein kurzes Eintunken reicht völlig. Wasche das Kleidungsstück anschließend mit kaltem Wasser aus.

  2. Längere Lebensdauer durch Aufmerksamkeit

    Stoffe nutzen sich ab. Nähte gehen irgendwann einmal auf. Wenn du deinen Kleidungsstücken aber ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit schenkst, dann wird dir deine Garderobe deutlich länger erhalten bleiben. Versuche kleine Makel selbst zu beheben, bevor du dich von deinem Lieblingsteil trennst. Wenn dir das zu heikel ist, dann gibt es immer noch eine Änderungsschneiderei, in der man dir professionell weiterhelfen kann.

  1. Fort mit Fusseln und Knötchen

    Weiche und natürliche Materialien, wie Kaschmir, Mohair, Yakwolle und Wolle neigen zu Knötchenbildung. Die Reibung, die beim Tragen entsteht führt zum Abrieb des Stoffes und letztendlich zur Entstehung ungewollter Fusseln und Knötchen. Behandle deine Kleidungsstücke aus natürlichen Materialien mit besonderer Sorgfalt und entferne störende Knötchen mit Fusselstein oder Fusselbürste.

  2. Sanfter Strick möchte lieber liegen

    Um dem Verformen deiner kuschelweichen Strick-Styles vorzubeugen, solltest du diese lieber nicht hängend aufbewahren. Dein Strick wird es dir danken, wenn du ihn stattdessen flach faltest und in den Kleiderschrank legst. Damit bleibt dein Strick so schön, wie am ersten Tag.

  1. Alternatives Auslüften und Lufttrocknen

    Wasche bewusst, um der Strom- und Wasserverschwendung vorzubeugen. Einige Kleidungsstücke, wie Wollpullover oder Hosen müssen nicht so häufig gewaschen werden, wie wir vielleicht denken. Probiere doch erst einmal, deine Kleidungsstücke auszulüften und Flecken punktuell zu entfernen. Auch auf den Trockner kannst du oft verzichten. Das Trocknen auf der Wäscheleine gibt dir das Frischegefühl eines neuen Kleidungstücks zurück. Denke daran: Wenn du deine Wäsche draußen trocknen möchtest, solltest du sie nicht direkt in die Sonne hängen, da die Farben durch starke Sonneneinstrahlung ausbleichen können.

  2. Pflegeetiketten prüfen

    Wenn du deine Kleidungsstücke richtig wäschst, halten sie tatsächlich länger. Lies dir das Pflegeetikett an der Innenseite der Kleidung durch und folge den dort empfohlenen Pflegehinweisen. Um es dir noch leichter zu machen, haben wir im Folgenden einige Anweisungen für dich zusammengestellt.

  1. Lieblingsstücke länger leben lassen

    Dein Pulli langweilt dich? Dein Lieblingskleid passt nicht mehr so richtig? Diese Styles kannst du nur noch wegschmeißen? Stopp! Kurz innehalten und noch einmal drüber nachdenken: Vielleicht passen deine ausrangierten Lieblingsteile noch anderen Menschen – jemandem in deinem Bekannten- oder Verwandtenkreis zum Beispiel. Auch Wohltätigkeitsorganisationen nehmen Kleidungsstücke in der Regel gerne an. Kaputte und abgetragene Kleidungsstücke kannst du einfach in den Altkleidercontainer werfen. Die Fasern deiner recycelten Styles können so widerverwendet werden. Das Recyceln von Kleidung spart Rohstoffe, natürliche Ressourcen und Energie. Indem du die Lebensdauer deines Artikels verlängerst, hilfst du dabei, auch seinen ökologischen Fußabdruck und die Gasemissionen zu verringern, die beim Herstellungsprozess entstanden sind.

  1. Hohe Temperaturen helfen nicht immer

    Um den Wasser- und Energieverbrauch einzugrenzen, kannst du nicht nur weniger, sondern auch bei niedrigeren Temperaturen waschen. Denke auch daran, ein sanftes Waschmittel mit Umweltzeichen in moderater Menge zu verwenden.

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